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Budget & Verträge

Wie groß sollte der Puffer im Hochzeitsbudget sein?

Bei fast jedem Angebot kommen kleine Zusatzkosten hinzu. Wir überlegen deshalb, welchen Anteil des Gesamtbudgets wir als Reserve unangetastet lassen sollten. Wie hoch war euer Puffer und welche ungeplanten Kosten haben euch überrascht?

8 Antworten

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Zur Anprobe waren Schuhe und die geplante Unterwäsche am wichtigsten. Beim Schleier reichte zunächst ein Modell mit ähnlicher Länge, der Schmuck war für den Sitz nicht entscheidend.

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Wir haben maximal einen Programmpunkt pro Essensgang zugelassen. Eine Vertrauensperson sammelte alle Überraschungen, damit Beiträge nicht doppelt oder zu lang wurden.

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Ein eigenes Notizfeld pro Gast war praktisch für Kinderstuhl, Allergie, Hotel und Fahrgemeinschaft. In der sichtbaren Gästeliste standen nur die wirklich nötigen Angaben.

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Trauzeugen sollten Aufgaben freiwillig wählen können. Bei uns waren Ringe, Notfalltasche und Dienstleisterkontakte gut geeignet; Verträge und Zahlungen blieben beim Brautpaar.

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Wir haben Rückmeldungen mit einer klaren Frist versehen und eine Woche danach freundlich nachgefragt. Erst anschließend wurde der Sitzplan gebaut.

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Nach der Feier haben wir zuerst gemietete Gegenstände gesammelt und erst danach persönliche Deko. So konnte nichts versehentlich im falschen Auto landen.

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Bei Übernachtungen war eine Reservierungsfrist wichtig. Nicht abgerufene Zimmer wären sonst teilweise dem Brautpaar berechnet worden.

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Bei Tischdekoration zuerst die nutzbare Fläche nach Geschirr, Gläsern und Servierplatten prüfen. Ein schöner Probeaufbau kann sonst im echten Service zu eng werden.

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