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Budget

Hochzeitsbudget realistisch planen – ohne böse Überraschungen

Welche Kosten oft vergessen werden und warum ein Puffer eure Planung entspannter macht.

Hochzeitsbudget realistisch planen – ohne böse Überraschungen
Beginnt mit dem Betrag, den ihr wirklich ausgeben könnt, nicht mit einer Wunschliste. Zieht zuerst eine Reserve von zehn bis fünfzehn Prozent ab. Erst der verbleibende Betrag wird auf Kategorien verteilt.\n\nTypische Hauptposten sind Location, Essen und Getränke, Kleidung, Foto oder Video, Musik, Floristik, Dekoration und Papeterie. Häufig vergessen werden Änderungen am Kleid, Porto, Dokumente, Lieferkosten, Reinigung, Trinkgelder und Rücktransport.\n\nNotiert bei jeder Buchung Gesamtpreis, Anzahlung, Restzahlung und Fälligkeit. So zeigt der Budgetplan nicht nur, wie teuer die Hochzeit wird, sondern auch, wann Geld benötigt wird.\n\nPriorisiert gemeinsam: Was ist unverzichtbar, was wäre schön und was darf entfallen? Diese Einteilung macht spätere Entscheidungen viel leichter.