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Die Farbe des Brautkleides

Die Hochzeitsfarbe Nummer 1 ist immer noch das traditionelle Weiß. Es steht für die Unschuld und Reinheit der Braut. Das Weiß aber nicht immer gleich Weiß ist, wird schon beim Besuch eines Brautmodengeschäftes deutlich. Von Reinweiß über Elfenbein bis hin zu Creme gibt es viele Nuancen.
Welche Frau kann aber welche Farbe tragen? Hier ein kleiner Überblick:

Brautkleidfarbe

Bild: © MM - Fotolia.com


Generell gilt, dass Elfenbein dem Teint der meisten Frauen schmeichelt und sich nur beim direkten Vergleich mit reinem Weiß zu erkennen gibt. Bräutigam und Gäste werden es kaum merken. Auch passt es gleichermaßen zu kalten und warmen Hochzeitstönen, Sie brauchen sich also um die Farben von Brautstrauß und Dekoration keine Sorgen machen und können wählen, was Ihnen gefällt.

Sehr kontrastreich und hart wirkt reines Weiß. Dieses schmeichelt kalten Hauttypen, also Frauen vom Winter- und Sommertyp, wobei letzterem auch Elfenbeintöne gut stehen können. Bei falscher Farbwahl sieht eine Braut in reinem Weiß blass und "kränklich" aus. Besonders auf den Hochzeitsbildern ist dieses später ersichtlich. Zu reinem Weiß passen kalte Farben in Brautstrauß und Dekoration, wie Beerentöne, Blautöne und kalte Rottöne.

Creme ist das „warme“ Weiß und steht Frauen mit gelblichem oder goldenem Hautunterton sehr gut. Hier können Frühlings- und Herbsttypen nichts falsch machen. Bezaubernd sehen warme Farben in Brautstrauß und Dekoration dazu aus.

Damit Sie nicht falsch liegen und sich später nicht über die „netten“ Hochzeitsbilder ärgern müssen, sollten Sie sich in einem guten Fachgeschäft hinsichtlich der zu Ihnen passenden Farbe beraten lassen.

Wichtig: Das Hemd des Bräutigams sollte im gleichen Ton wie das Brautkleid gehalten sein. Ein strahlend weißes Hemd passt nicht zu einem Cremefarbenen Hochzeitskleid.
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